Liebe Herbonautinnen und Herbonauten,

Das Treffen am 6. September war eine schöne Gelegenheit, einige von Ihnen kennenzulernen. Wir haben viele Anregungen und Fragen mitgenommen, die wir schrittweise in die Hinweise der Herbonauten-Plattform einarbeiten werden.

Vielen Dank, mit herzlichen Grüßen aus dem Botanischen Garten Berlin,

Ihr Herbonauten-Team

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Wasserpflanzen: vom Sumpf bis zum offenen Meer

Diese Mission ist drei verschiedenen Familien von Wasserpflanzen gewidmet: Wasserhyazinthengewächse (Pontederiaceae), Laichkrautgewächse (Potamogetonaceae) und Neptungräser (Posidoniaceae).

Anzahl Exemplare
4568
Koordinator
Agnes
Veröffentlichungsdatum
01 März 2019
Beitragen
59 Mitglieder
4568 Angesehene Exemplare
4558 Fertige Exemplare

Missionsstatus

Ziel : 4558 / 4568 Exemplare

Diese Mission ist drei verschiedenen Familien von Wasserpflanzen gewidmet: Die Wasserhyazinthengewächse (Pontederiaceae), die Laichkrautgewächse (Potamogetonaceae) und die Neptungräser (Posidoniaceae). 

Wasserhyazinthengewächse sind in fast allen wärmeren Teile der Erde verbreitet und kommen in Sümpfen und Gewässern vor. Besonders bekannt ist die Wasserhyazinthe oder Eichhornia, die ursprünglich aus Südamerika stammt und inzwischen auch in Nordamerika und Asien zu finden ist. Wegen ihrer schönen Blüte ist sie bei Gartenteichhaltern beliebt.

Die Laichkrautgewächse sind echte Kosmopoliten und fast auf der ganzen Welt anzutreffen. Der wissenschaftliche Name „Potamogetonaceae“ verrät etwas über das Vorkommen der Gewächse, denn  „Potamos“ bedeutet Fluss und „geiton“ Nachbar.

Neptungräser kommen hauptsachlich in den flachen Meeresbereichen des Mittelmeeres und Australiens vor. Die einzige Gattung der Neptungräser, Posidonia, wächst grasartig und komplett  untergetaucht am Meeresboden verankert.

Alle drei Familien sind wichtige und manchmal dominierende Komponenten ihres Ökosystems. Sie dienen als Lebensraum und Laichablageort für aquatische Lebewesen und als Sauerstoffproduzenten. Sie können massive Decken auf dem Wasser,  Unterwasserwälder  oder  –wiesen bilden, die so dicht werden können, dass sie die Schifffahrt behindern und die Meeresströmung beeinflussen.  Arten dieser Familien dienen als Zeigerarten für die Wasserqualität und für die Effekte des Klimawandels.

Im Herbar des Botanischen Gartens und Botanischen Museums liegen Exemplare dieser Wasserpflanzen aus der ganzen Welt. Manche davon sind über 200 Jahre alt! Wir brauchen wieder Ihre Hilfe zum Entschlüsseln dieser wertvollen Belege.

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